Beckenboden Training
Auf dem BetterPelvi-Trainingsstuhl regt ein pulsierendes Magnetfeld die Nerven im Becken an: Deine Beckenbodenmuskeln spannen sich rhythmisch an, ohne dein Zutun. Du sitzt dabei bequem in deiner Alltagskleidung, nichts wird eingeführt oder aufgeklebt. In Studien mit Magnetstühlen hatten Frauen mit Blasenschwäche danach weniger ungewollten Urinverlust und eine bessere Lebensqualität. Im pgz ist das Training als angenehme Unterstützung gedacht, ergänzend zum aktiven Beckenbodentraining.
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Anbieter dieser Leistung

Derya Lener
Pflegefachperson
BScN, MSc, DGKP- BetterPelvi Beckenbodentraining30 Min. · 75,00 €

Verena Angerer-Blaschitz
BetterPelvi Expertin
- BetterPelvi Beckenbodentraining30 Min. · 50,00 €
Wissenswertes zu Beckenboden Training
Auf dem BetterPelvi-Stuhl erzeugt eine Spule in der Sitzfläche ein pulsierendes Magnetfeld, das Nerven im Becken anregt: Deine Beckenbodenmuskeln spannen sich dabei rhythmisch an, ohne dein Zutun [1, 2]. In Studien mit Magnetstühlen hatten Frauen mit Blasenschwäche danach weniger ungewollten Urinverlust und eine bessere Lebensqualität [3, 4, 5]. Du sitzt dabei bequem in deiner Alltagskleidung; das Training ist gut verträglich und eine angenehme Ergänzung zum aktiven Beckenbodentraining [1, 2, 3].
Stand: Oktober 2026 · Quellen am Ende des Abschnitts
- Schritt 1Wechselndes Magnetfeld aus der Spule
- Schritt 2Schwacher elektrischer Strom im Gewebe
- Schritt 3Erregung motorischer Nerven
- Schritt 4Beckenbodenmuskeln ziehen sich zusammen
Was kann das BetterPelvi-Training dir bringen?
Bei Blasenschwäche kann dich das Training auf angenehme Weise unterstützen. Was Studien mit Magnetstühlen beobachtet haben und was den Ablauf leicht macht:
- Weniger ungewollter Urinverlust: In Studien verloren Frauen mit Blasenschwäche nach der Trainingsserie seltener und weniger Urin, auch im Vergleich zu einer Schein-Stimulation [3, 4, 5].
- Mehr Lebensqualität: Die Teilnehmerinnen bewerteten ihre Lebensqualität danach besser, die Blasenschwäche belastete sie im Alltag weniger [3, 5].
- Eine Besserung, die anhalten kann: In einer Studie mit 120 Frauen ging es nach 16 Sitzungen drei von vier Frauen deutlich besser, und bei den meisten hielt das auch nach über einem Jahr noch an [4].
- Bequem und bekleidet: Du sitzt in deiner Alltagskleidung, nichts wird eingeführt oder aufgeklebt. In der rund halbstündigen Sitzung kannst du lesen oder entspannen [1, 2].
- Training, auch wenn du die Muskeln schwer spürst: Der Stuhl regt sie über die Nerven an [2]. In einer Studie verloren gerade Frauen, die ihren Beckenboden kaum bewusst anspannen konnten, weniger Urin als mit Schein-Stimulation [6].
- Gut verträglich: Wenn Nebenwirkungen auftraten, waren sie meist leicht und gingen von selbst vorüber, etwa ein Kribbeln oder ein Gefühl wie Muskelkater [2, 3].
- Eine bequeme Ergänzung: Der Stuhl kann deine eigenen Beckenbodenübungen ergänzen, besonders wenn dir regelmäßiges Üben schwerfällt [2, 3].
Für wen ist das Training gedacht?
Gedacht ist das Training vor allem bei Blasenschwäche (Harninkontinenz), also ungewolltem Urinverlust [3]. Untersucht wurde die Magnetstimulation bei:
- Belastungsinkontinenz: Urinverlust beim Husten, Niesen, Lachen oder Heben [4, 6]
- Dranginkontinenz und überaktiver Blase: plötzlicher, kaum aufschiebbarer Harndrang, oft mit Urinverlust [5, 7]
- Mischinkontinenz, also beiden Formen zugleich; dazu gibt es erst wenige Studien [8]
- Blasenschwäche bei Männern nach einer Prostataoperation [9]
Gut zu wissen: Lass die Form deiner Blasenschwäche vorher ärztlich einordnen, denn danach richtet sich die passende Behandlung [10].
So wirkt der Magnetstuhl
In der Sitzfläche liegt eine Spule [1]. Rasch wechselnde Stromimpulse erzeugen darin ein pulsierendes Magnetfeld, das durch die Kleidung wirkt und mit zunehmendem Abstand rasch schwächer wird [2]. Im Gewebe entstehen dadurch elektrische Ströme, die Nervenfasern erregen [2, 11].
Angeregt werden vor allem Äste der Sakralnerven S2 bis S4, die aus dem Kreuzbein kommen und den Beckenboden versorgen. Sie lösen rhythmische Kontraktionen der Beckenbodenmuskulatur aus, besonders des Afterhebers (M. levator ani) [2, 8, 12]. Man geht davon aus, dass diese vielen Wiederholungen wie ein passives Beckenbodentraining wirken und Kraft und Ausdauer der Muskeln fördern; bei Drangbeschwerden nimmt man zusätzlich an, dass Nervenreflexe die überaktive Blase beruhigen [2].
Eine Ergänzung zum aktiven Beckenbodentraining
Beim aktiven Beckenbodentraining spannst du die Muskeln selbst bewusst an, am besten angeleitet. Es ist gut untersucht und wird bei Belastungs- und Mischinkontinenz als erste Behandlung über mindestens drei Monate empfohlen [8, 10, 13, 14]. Der Magnetstuhl arbeitet anders: Er regt die Muskeln von außen über die Nerven an [2, 8]. Im pgz ist das Training deshalb als bequeme Ergänzung gedacht: ergänzend zum aktiven Beckenbodentraining, nicht als Ersatz dafür.
Wie läuft das Training ab?
Vor der ersten Sitzung besprichst du mit der Fachkraft deine Beschwerden, Vorerkrankungen und mögliche Ausschlussgründe [1]. Wurden deine Beschwerden noch nicht ärztlich abgeklärt, ist das sinnvoll, zum Beispiel mit einem einfachen Harnstreifentest auf Blut und Entzündungszeichen [10].
Dann setzt du dich bekleidet und aufrecht auf den Stuhl. Die Intensität wird langsam gesteigert, bis du deutliche, aber nicht schmerzhafte Kontraktionen spürst [1, 11]. Du selbst musst nichts tun und kannst lesen, entspannen oder die Augen schließen [1].
- Dauer: laut Anbieter 28 Minuten pro Sitzung [1]; in den hier zitierten Studien 20 bis 25 Minuten [7, 11]
- Häufigkeit: in den hier zitierten Studien zwei- bis dreimal pro Woche über sechs bis acht Wochen, also 12 bis 18 Sitzungen [4, 6, 7]
- Gesamtzahl: laut Anbieter meist 10 bis 20 Sitzungen, zweimal pro Woche [1]
Deine eigenen Übungen bleiben wichtig, bei Drangbeschwerden auch ein Blasentraining über mindestens sechs Wochen [8, 10, 13]. Der Stuhl kommt bequem dazu.
Was sagt die Forschung?
Belastungsinkontinenz bei Frauen
Übersichtsarbeiten fanden weniger Urinverlust, weniger Beschwerden und eine bessere Lebensqualität als mit Schein- oder Kontrollbehandlung [3, 5]. In einer doppelblinden Studie mit 120 Frauen besserten sich die Beschwerden nach 16 Sitzungen bei 75 % deutlich (laut Inkontinenz-Fragebogen), mit Schein-Stimulation bei 22 %; nach 14 Monaten hielt die Besserung bei rund sieben von zehn Frauen mit 16 Sitzungen an [4]. In einer Studie mit 70 Frauen besserten sich beide Gruppen ähnlich, mit echter wie mit Schein-Stimulation; einen messbaren Vorteil der echten Stimulation hatten dort Frauen mit schwacher Beckenbodenanspannung (Auswertung einer Untergruppe) [6].
Dranginkontinenz und überaktive Blase
In einer Studie mit 151 Frauen sank die Zahl der Urinverlust-Episoden nach sechs Wochen um im Mittel rund 13 pro Woche, mit Schein-Stimulation um rund 9; auch plötzlicher Harndrang trat seltener auf [7]. Eine aktuelle Auswertung mehrerer Studien fand bei überaktiver Blase insgesamt noch keinen deutlichen Nutzen [5].
Männer nach Prostataoperation
Kleine Studien deuten darauf hin, dass Männer nach einer Prostataoperation mit Magnetstimulation schneller wieder dicht werden, langfristig ähnlich wie mit Beckenbodentraining, und dass sich ihre Lebensqualität bessert [9]. Aussagekräftige größere Studien fehlen noch [15], und die Europäische Gesellschaft für Urologie gibt dazu bisher keine Empfehlung ab [16].
Was noch offen ist
Die Studien sind meist klein, unterschiedlich aufgebaut und reichen selten über sechs Monate hinaus [3]; die hier zitierten Einzelstudien nutzten andere Magnetstühle als den BetterPelvi-Stuhl [6, 7, 11]. Nach einer Geburt und zur Vorbeugung ist die Magnetstimulation bisher wenig bzw. gar nicht untersucht [3, 17, 18, 19].
Leitlinien bewerten die Magnetstimulation unterschiedlich: Die Leitlinie der gynäkologischen Fachgesellschaften aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sagt, sie kann erwogen werden [13]; die Europäische Gesellschaft für Urologie empfiehlt sie bei Belastungsinkontinenz derzeit nur im Rahmen von Studien [8]; die britische Leitlinie gibt keine Empfehlung ab [10]. Einig sind sich alle drei, dass aktives Beckenbodentraining die erste Behandlung ist [8, 10, 13]; es kann auch in der Schwangerschaft einer Inkontinenz vorbeugen und nach der Geburt bei anhaltender Inkontinenz helfen [8].
Fazit: Die Magnetstimulation ersetzt das aktive Beckenbodentraining nicht, kann es aber als bequeme, gut verträgliche Ergänzung begleiten. Viele Frauen hatten in Studien danach spürbar weniger Beschwerden [2, 3, 4].
Wann ist Vorsicht geboten?
Ob das Training für dich infrage kommt, klärt die Fachkraft im Vorgespräch mit dir. Der Anbieter nennt diese Ausschlussgründe [1]:
- Herzschrittmacher
- Schwangerschaft
- größere Metallimplantate im Beckenbereich
Eine Gebrauchsanweisung des BetterPelvi-Stuhls ist öffentlich nicht verfügbar. Weitere Punkte stammen aus den Ausschlusskriterien einer Studie mit einem anderen Magnetstuhl [11] und aus einer Übersichtsarbeit, die sie als mögliche Gegenanzeigen nennt [2]:
- andere implantierte Metallgeräte, zusätzlich zum Herzschrittmacher [11]
- schwere Herzrhythmusstörungen [11]
- neurologische Erkrankungen wie Schlaganfall, Epilepsie, Parkinson oder Multiple Sklerose [2, 11]
- akuter Harnwegsinfekt oder Blut im Harn [2, 11]
- akute schwere Infektionen, etwa eine Lungenentzündung [11]
- Operation im Becken oder an den Geschlechtsorganen vor weniger als drei Wochen, frühere Bestrahlung des Beckens [11]
- ausgeprägte Gebärmutter- oder Scheidensenkung (Stadium III–IV) [11]
- Bindegewebserkrankungen [2]
Für einen vergleichbaren Magnetstuhl eines anderen Herstellers (BTL Emsella) nennen eine Behördenbewertung und eine Studie zusätzlich: Implantate oder Spiralen mit Metall (etwa die Kupferspirale), Gelenkersatz, Metallplatten oder -schrauben, Medikamentenpumpen, Neurostimulatoren, unbehandelte Krebserkrankungen, die ersten drei Monate nach einer Geburt und ein gestörtes Hautgefühl in Becken, Gesäß oder Oberschenkeln [20, 21].
Ob eine Spirale, eine Hüftprothese oder ein anderes Implantat stört, hängt also vom Gerät ab; in der Studie mit 120 Frauen etwa war die Spirale erlaubt [11]. Sag bei Implantaten deshalb immer vorher Bescheid.
Mögliche Nebenwirkungen
In den Studien, die Nebenwirkungen erfasst haben, traten sie bei rund 13 % der Teilnehmenden auf (Schein-Gruppen mitgezählt), meist leicht und vorübergehend; ein gesicherter Unterschied zur Schein-Stimulation fand sich nicht [2]. Beschrieben wurden unter anderem [2, 3, 7]:
- Muskelkater-ähnliche Beschwerden oder Schmerzen in Gesäß, Becken, Rücken oder Beinen
- Kribbeln
- Durchfall, Verstopfung oder häufigerer Stuhlgang
- vorübergehendes unangenehmes Gefühl im Beckenboden
Warnzeichen: vorher ärztlich abklären
Lass deine Beschwerden vor dem Start ärztlich abklären, wenn eines davon zutrifft [10]:
- Blut im Harn
- wiederkehrende oder anhaltende Harnwegsinfekte
- anhaltende Schmerzen in Blase oder Harnröhre
- Probleme beim Wasserlassen oder das Gefühl, die Blase nicht leeren zu können
- gleichzeitig ungewollter Stuhlverlust
- Hinweise auf eine neurologische Erkrankung
- Druck- oder Fremdkörpergefühl in der Scheide (mögliche Organsenkung)
- frühere Inkontinenz-Operation, Krebsoperation oder Bestrahlung im Becken
Wer betreut dich beim Training?
Vor Ort betreut dich eine Fachkraft: Sie führt das Vorgespräch mit dir, stellt den Stuhl für dich ein und begleitet dich durch die Trainingsserie. Laut Anbieter werden alle Partner vor dem Einsatz am Stuhl geschult [1].
Das Training auf dem Stuhl ergänzt die ärztliche Abklärung und Betreuung deiner Blasenschwäche, es ersetzt sie nicht. Mit deiner Ärztin oder deinem Arzt besprichst du am besten auch, welche Behandlung insgesamt zu dir passt.
Wichtig: Diese Information ersetzt keine ärztliche Untersuchung. Lass ungewollten Urinverlust am besten vor Trainingsbeginn ärztlich abklären, besonders bei Blut im Harn, Schmerzen oder wiederkehrenden Harnwegsinfekten [10].
Quellen
- [1]BetterPelvi (Marke der HebiMed GmbH, Wien, laut Impressum). So funktioniert BetterPelvi. Website des Anbieters. Abgerufen am 11.10.2026. betterpelvi.com/funktioniert/
- [2]Pavčnik M, Antić A, Lukanović A, Krpan Ž, Lukanović D. Evaluation of Possible Side Effects in the Treatment of Urinary Incontinence with Magnetic Stimulation. Medicina (Kaunas). 2023;59(7):1286. doi:10.3390/medicina59071286 pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/37512097/
- [3]Mohammad-Rahimi M, Sahebari M, Salehi-Pourmehr H, Tahmasbi F. Mapping the Evidence on Peripheral Magnetic Stimulation for Urinary Incontinence: A Systematic Umbrella Review. Neuromodulation. 2026;29(7):1120-1138. doi:10.1016/j.neurom.2026.07.641 pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/42633592/
- [4]Lim R, Liong ML, Leong WS, Karim Khan NA, Yuen KH. Pulsed Magnetic Stimulation for Stress Urinary Incontinence: 1-Year Followup Results. J Urol. 2017;197(5):1302-1308. doi:10.1016/j.juro.2016.11.091 pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27871927/
- [5]Yang Z, Liao J, Zhang S, Zhang M, Qiao L. Effectiveness of Extracorporeal Magnetic Stimulation in the Treatment of Pelvic Floor Dysfunction: A Systematic Review and Meta-Analysis. Neurourol Urodyn. 2025;44(6):1302-1317. doi:10.1002/nau.70082 pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/40401438/
- [6]Gilling PJ, Wilson LC, Westenberg AM, et al. A double-blind randomized controlled trial of electromagnetic stimulation of the pelvic floor vs sham therapy in the treatment of women with stress urinary incontinence. BJU Int. 2009;103(10):1386-90. doi:10.1111/j.1464-410X.2008.08329.x pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/19154474/
- [7]Yamanishi T, Homma Y, Nishizawa O, Yasuda K, Yokoyama O; SMN-X Study Group. Multicenter, randomized, sham-controlled study on the efficacy of magnetic stimulation for women with urgency urinary incontinence. Int J Urol. 2014;21(4):395-400. doi:10.1111/iju.12289 pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24118165/
- [8]Harding CK, Lapitan MC, Arlandis S, et al. EAU Guidelines on Management of Non-neurogenic Female Lower Urinary Tract Symptoms. Edn. presented at the EAU Annual Congress London 2026. Arnhem: EAU Guidelines Office; 2026. ISBN 978-94-92671-32-5 uroweb.org/guidelines/non-neurogenic-female-luts/chapter/disease-management
- [9]Wong R, Welk B. A rapid evidence assessment for extracorporeal magnetic stimulation to treat urinary incontinence in men. Can Urol Assoc J. 2026;20(2):63-70. doi:10.5489/cuaj.9320 pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/41191830/
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- [11]Lim R, Liong ML, Leong WS, Khan NA, Yuen KH. Magnetic stimulation for stress urinary incontinence: study protocol for a randomized controlled trial. Trials. 2015;16:279. doi:10.1186/s13063-015-0803-1 pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26093910/
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- [13]Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG), Österreichische Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (OEGGG), Schweizerische Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (SGGG). Harninkontinenz der Frau. S2k-Leitlinie, AWMF-Registernummer 015-091, Version 1.0, Stand Dezember 2021 (Koordination: Reisenauer C, Naumann G). Laut Leitlinie gültig 01.01.2022 bis 31.01.2024; laut AWMF-Registervermerk vom 29.08.2023 verlängert bis 31.12.2026. register.awmf.org/de/leitlinien/detail/015-091
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- [19]Roziana R, Sn Chan M, Santoso BI, et al. Improving pelvic floor muscle strength in women with postpartum stress urinary incontinence using electromagnetic stimulation therapy: A randomized controlled trial. Narra J. 2025;5(1):e2015. doi:10.52225/narra.v5i1.2015 pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/40352220/
- [20]Department of Health – Abu Dhabi (DOH). Health Technology Review: Emsella HIFEM. Technology Ref. HTA22029. Abu Dhabi: DOH; 2022. www.doh.gov.ae/-/media/Feature/Research/Reports/Emsella-HIFEM.ashx
- [21]Corewell Health East. A Single-Blind, Randomized Study of the BTL Emsella Chair Versus Sham for the Treatment of Overactive Bladder. ClinicalTrials.gov Identifier: NCT04873037. Registereintrag, abgerufen am 11.10.2026. clinicaltrials.gov/study/NCT04873037