Haemo-Laser
Bei der Haemo-Laser-Therapie leitet ein feiner Lichtleiter schwaches rotes und blaues Laserlicht über eine Vene am Unterarm direkt ins Blut (intravenöse Laserblutbestrahlung). Es ist eine ergänzende Methode: Kleine Studien geben erste Hinweise, etwa auf weniger Schmerzen; größere Studien stehen noch aus, und sie ersetzt keine ärztliche Behandlung. Nach einem ärztlichen Vorgespräch führt diplomiertes Pflegepersonal (DGKP) sie auf ärztliche Anordnung durch – du ruhst dich dabei bequem aus, ähnlich wie bei einer Infusion.
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Bei der Haemo-Laser-Therapie, fachlich intravenöse Laserblutbestrahlung, leitet ein feiner Lichtleiter schwaches rotes oder blaues Laserlicht über eine Armvene direkt ins Blut. Erste Hinweise aus kleinen Studien gibt es zum Beispiel für weniger Schmerzen [1] und, bei Long COVID, für bessere Werte bei Konzentration und Schlaf [2]. Die ergänzende (komplementäre) Behandlung läuft ähnlich ab wie eine Infusion: Nach einem ärztlichen Vorgespräch führt diplomiertes Pflegepersonal (DGKP) sie auf ärztliche Anordnung durch, während du dich bequem ausruhst.
Stand: Oktober 2026 · Quellen am Ende des Abschnitts
- Rotes Licht635 / 658 nm
- Blaues Licht405 / 447 nm
- Leistungwenige Milliwatt
- Sitzung20–60 Minuten
Was kann die Haemo-Laser-Therapie dir bringen?
Die Haemo-Laser-Therapie ist eine ergänzende Methode. Kleine Studien geben erste Hinweise darauf, was sie bewirken könnte; dazu kommt ein ruhiger, gut begleiteter Ablauf:
- Weniger Schmerzen: In einer kleinen Studie zu Muskelschmerzen der Schulter hatten Teilnehmende weniger Schmerzen, weniger Einschränkungen im Alltag und eine bessere Lebensqualität als mit Scheinbehandlung [1]; eine Übersicht berichtet ebenfalls weniger Schmerzen [3].
- Konzentration und Schlaf: Bei Konzentrations- und Gedächtnisproblemen nach COVID-19 („Brain Fog“) verbesserten sich in einer ersten Pilotstudie die Werte in einem Test für Gedächtnis und Konzentration und in einem Schlaffragebogen [2].
- Nach einem Schlaganfall: In einer kleinen Pilotstudie zeigten sich ergänzend zur üblichen Behandlung kurzfristig bessere Werte bei Bewegungsfähigkeit und Gehstrecke als mit Scheinbehandlung [4].
- Bisher gut vertragen: In den bisherigen Studien wurden keine schweren Nebenwirkungen berichtet [1, 3, 5].
- Ruhige Sitzung: Du ruhst dich bequem aus, ähnlich wie bei einer Infusion; das sehr schwache Licht erwärmt das Gewebe nicht [6].
- Gut begleitet: Ein ärztliches Vorgespräch klärt vorab, ob die Behandlung zu dir passt; durchgeführt wird sie von diplomiertem Pflegepersonal (DGKP) auf ärztliche Anordnung.
Für wen ist die Haemo-Laser-Therapie gedacht?
Die Methode wird seit 1981 eingesetzt, ursprünglich bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen [7]. Heute ist sie ein ergänzendes Angebot, wenn deine Beschwerden ärztlich abgeklärt sind und du zusätzlich etwas für dich tun möchtest. Untersucht wurde sie unter anderem bei:
- chronischen Muskel- und Gelenkschmerzen, etwa Muskelschmerzen mit tastbaren Verhärtungen an der Schulter (myofasziales Schmerzsyndrom) oder Kniearthrose [1, 5, 8]
- Schlafstörungen und Lungenerkrankungen [8]
- Konzentrations- und Gedächtnisproblemen („Brain Fog“) bei Long COVID [2, 8]
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schlaganfall und Diabetes mellitus Typ 2 [9]
- Wundheilungsstörungen [9]
Für anhaltende Erschöpfung nach Infekten, Long COVID oder ME/CFS gibt es derzeit keine ursächliche Therapie; wichtig sind eine sorgfältige Abklärung, Pacing (Energiemanagement innerhalb deiner Belastungsgrenzen) und die Linderung einzelner Beschwerden [10, 11]. Die Haemo-Laser-Therapie ersetzt das nicht.
Wie kann die Behandlung wirken?
Die Laserblutbestrahlung zählt zur Photobiomodulation, auch Low-Level-Lasertherapie genannt. Ziel ist, mit schwachem Licht Vorgänge in den Zellen anzustoßen, ohne das Gewebe zu erwärmen. Von außen angewendet wird Photobiomodulation seit Jahrzehnten erforscht, etwa bei Schmerzen und bei Sehnen- oder Gelenkbeschwerden [6].
Man geht davon aus, dass ein Enzym in den Kraftwerken der Zellen (Mitochondrien) das Licht aufnimmt. Dadurch kann mehr Zellenergie entstehen, und Botenstoffe wie Stickstoffmonoxid setzen Signalketten in Gang, die mit Entzündungshemmung und Gewebereparatur zu tun haben. Dieses Modell stammt vor allem aus Labor- und Tierversuchen [6].
Bei der Laserblutbestrahlung haben Studien Veränderungen im Blut beobachtet: bessere Fließeigenschaften, weniger entzündungsfördernde und mehr entzündungshemmende Botenstoffe, mehr Stickstoffmonoxid und weniger oxidativen Stress (Belastung der Zellen durch aggressive Sauerstoffverbindungen) [8, 12]. Ob sich daraus ein spürbarer Nutzen ergibt, ist noch nicht abschließend geklärt [9, 13].
Wie läuft eine Behandlung ab?
Am Anfang steht ein ärztliches Vorgespräch. Deine Beschwerden sollten abgeklärt sein, denn Müdigkeit und Erschöpfung können viele, auch gut behandelbare Ursachen haben [10]. Die Behandlung selbst erfolgt auf ärztliche Anordnung [14].
- Zugang: Wie bei einer Infusion wird eine Venenverweilkanüle in eine Vene in der Ellenbeuge oder am Unterarm gelegt. Darüber kommt ein steriler, feiner Lichtleiter (Glasfaser) in die Vene, der mit dem Lasermodul verbunden wird [5, 15].
- Während der Sitzung ruhst du dich bequem aus. Die Leistung ist sehr gering, im Bereich weniger Milliwatt (mW): ursprünglich 1 bis 3 mW [7], in neueren Studien 1,5 bis 3 mW [5, 16].
- Lichtfarben: ursprünglich rotes Helium-Neon-Laserlicht (632,8 nm) [7], in neueren Studien auch blaues Licht (z. B. 405 nm) [16]. Ein Beispielhersteller bietet unter anderem Rot (635/658 nm) und Blau (405/447 nm) an [15].
- Dauer: laut Hersteller 20 bis 60 Minuten je Sitzung und je nach Beschwerden 5 bis 10 Sitzungen, täglich oder im Abstand von bis zu 7 Tagen [15]. In Studien umfassten die Serien 5 bis 30 Sitzungen [1, 2, 5].
Ein einheitliches, in Studien geprüftes Behandlungsschema gibt es noch nicht; Wellenlänge, Leistung und Dauer unterscheiden sich stark [8]. Wie deine Behandlung aussieht, legt die ärztliche Anordnung fest.
Was sagt die Forschung?
Übersichtsarbeiten berichten positive Beobachtungen, etwa bei Schmerzen des Bewegungsapparats, Schlafstörungen, Lungenerkrankungen und Konzentrationsproblemen nach COVID-19 [8]. Eine Übersicht über acht randomisierte Studien berichtet weniger Schmerzen, niedrigere Entzündungswerte im Blut und eine bessere Lebensqualität ohne schwere Nebenwirkungen und nennt die Methode vielversprechend; einige dieser Studien bestrahlten allerdings von außen über die Haut statt über die Vene [3].
Was einzelne Studien beobachtet haben
- Schmerzen: Bei Muskelschmerzen der Schulter (30 Personen, alle zusätzlich mit Übungen und einem Medikament) hatte die Lasergruppe weniger Schmerzen und eine bessere Lebensqualität als die Gruppe mit Scheinbehandlung [1]. Bei Kniearthrose (17 Personen) besserten sich beide Gruppen; in einem Schmerzfragebogen schnitt die Lasergruppe nach einem Monat besser ab [5].
- Long COVID: In einer Pilotstudie ohne Vergleichsgruppe verbesserten sich bei sechs Personen mit „Brain Fog“ nach 30 Sitzungen die Werte in einem kognitiven Kurztest und einem Schlaffragebogen; die Autorinnen und Autoren halten größere randomisierte Studien für nötig [2].
- Schlaganfall: In einer doppelblinden Pilotstudie mit 22 Personen hatte die Lasergruppe ergänzend zur üblichen Behandlung in einzelnen Messungen kurzfristig bessere Werte für Bewegungsfähigkeit, Gehstrecke und selbst eingeschätzte Schlaganfallfolgen als die Gruppe mit Scheinbehandlung [4].
- Herz und Stoffwechsel: Nach Bypass-Operationen gab es in einer Studie mit 170 Personen weniger Komplikationen als mit der Standardbehandlung allein, kombiniert mit Laser über die Haut [16]. Eine kleine Studie ohne unbehandelte Vergleichsgruppe fand bei Diabetes niedrigere Blutzuckerwerte [17].
- Wunden und Durchblutung: Zwei kleine Studien ohne Scheinbehandlung, kombiniert mit Laser von außen, berichten über abgeheilte Brandwunden bei Diabetes nach Hauttransplantation [18] und schneller heilende venöse Unterschenkelgeschwüre [19]. Die internationale Leitlinie zum diabetischen Fußgeschwür rät von Licht- und Lasertherapie zur Wundheilung ab; bewertet hat sie Laser von außen, nicht die Bestrahlung über die Vene [20]. Für Durchblutungsstörungen der Beine reicht die Datenlage nicht für eine Bewertung [21].
Offen ist noch, wie gut sich diese Ergebnisse bestätigen: Die Studien sind klein, die Einstellungen sehr unterschiedlich, große randomisierte Studien fehlen bisher, und eine Leitlinienempfehlung für die Laserblutbestrahlung haben wir nicht gefunden [8, 9, 13].
Unser Fazit: Die Haemo-Laser-Therapie ist eine ergänzende Methode mit ersten positiven Hinweisen aus kleinen Studien; ein etabliertes Verfahren ist sie noch nicht [9, 13]. Wenn du sie ausprobieren möchtest, dann zusätzlich zu einer fachgerechten Behandlung und nach ärztlicher Beratung.
Wann ist Vorsicht geboten?
Ob die Behandlung für dich passt, klärt das ärztliche Vorgespräch; maßgeblich ist auch die Gebrauchsanweisung des Geräts. Vorsorglich gelten diese Punkte, die die Fachdatenbank Natural Medicines für Blutbestrahlung allgemein nennt (auch mit UV-Licht) [21]:
- Schwangerschaft und Stillzeit: mangels Daten meiden [21]
- Blutgerinnungsstörungen oder gerinnungshemmende Medikamente (z. B. Acetylsalicylsäure, Heparin): möglicherweise höheres Risiko für Blutungen und Blutergüsse [21]
- Diabetes mit blutzuckersenkenden Medikamenten: Der Blutzucker könnte sinken, daher die Werte gut kontrollieren [17, 21]
- Autoimmunerkrankungen und Medikamente, die das Immunsystem dämpfen: Das Immunsystem könnte aktiviert werden [21]
- geplante Operationen: Behandlung mindestens zwei Wochen vorher beenden [21]
Besprich lichtsensibilisierende (lichtempfindlich machende) Medikamente vorab ärztlich. Das ist rein vorsorglich, ohne direkte Studienbasis: Bei der photodynamischen Therapie werden mit solchen Geräten gezielt lichtempfindliche Wirkstoffe im Blut aktiviert [15].
Mögliche Nebenwirkungen
- Venenzugang, wie bei jeder Venenverweilkanüle: Schmerzen, Reizung oder Entzündung der Vene (Phlebitis), Austritt von Flüssigkeit ins umliegende Gewebe (Infiltration), Verschluss oder Verrutschen der Kanüle [22]
- Laserlicht: Die Glasfaser gibt das Licht im Inneren der Vene ab [15]. Augenschutz richtet sich nach Laserklasse und Herstellerangaben; für das Personal gilt die Verordnung optische Strahlung [23].
- In den bisherigen kleinen Studien wurden keine schweren Nebenwirkungen berichtet [1, 3, 5]. Seltene Risiken lassen sich mit so wenigen Teilnehmenden aber noch nicht ausschließen.
Bei ME/CFS kann sich der Zustand nach Belastung verschlechtern (post-exertionelle Malaise, PEM). Alle Aktivitäten sollen an die eigenen Belastungsgrenzen angepasst sein, auch Anfahrt und Behandlungstermine [11].
Wann du ärztliche Hilfe brauchst
- Schmerzen, Rötung, Überwärmung, Schwellung oder ein verhärteter Venenstrang an der Einstichstelle, eventuell mit Fieber: rasch ärztlich abklären lassen [24]
- plötzliche Atemnot, stechende Brustschmerzen, Herzrasen oder Ohnmacht (mögliche Zeichen einer Lungenembolie, einer seltenen Komplikation einer Venenentzündung): sofort Notruf 144 [24, 25]
Wer führt die Haemo-Laser-Therapie durch?
- Ärztliche Anordnung: Die Behandlung erfolgt nur auf ärztliche Anordnung. Die anordnende Ärztin oder der anordnende Arzt trägt die Verantwortung für die Anordnung [26].
- Durchführung durch DGKP: Im pgz führen diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegepersonen die Behandlung durch. Sie setzen medizinisch-therapeutische Maßnahmen nach ärztlicher Anordnung eigenverantwortlich um; der Umfang ergibt sich aus Ausbildung und Weiterbildungen [14].
- Gerät: Wer das Gerät handhabt, muss darauf typenbezogen eingewiesen sein, unter anderem in die Anwendung laut Gebrauchsanweisung und in sicherheitsrelevante Punkte [27].
Wichtig: Diese Information ersetzt keine ärztliche Diagnose und Beratung. Die Haemo-Laser-Therapie ist eine Ergänzung und kein Ersatz für die Behandlung von Wunden, Durchblutungsstörungen, Long COVID, ME/CFS oder psychischen Belastungen. Bei Fragen helfen wir dir gern weiter.
Quellen
- [1]Momenzadeh S, Akhyani V, Razaghi Z, Ebadifar A, Abbasi M. Evaluation of the Effects of Intravenous and Percutaneous Low Level Laser Therapy in the Management of Shoulder Myofascial Pain Syndrome. J Lasers Med Sci. 2016;7(1):16-20. doi:10.15171/jlms.2016.04 pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27330692/
- [2]Chang CC, Li YH, Chang ST, Chen HH. Impact of intravenous laser irradiation of blood on cognitive function and molecular pathways in long COVID patients: a pilot study. QJM. 2025;118(7):481-488. doi:10.1093/qjmed/hcaf050 (Korrektur: QJM. 2025;118(10):796) doi.org/10.1093/qjmed/hcaf050
- [3]Díaz L, Gil AC, Marttens AV, et al. The clinical efficacy of intravascular laser irradiation of blood (ILIB): A narrative review of randomized controlled trial. Photodiagnosis Photodyn Ther. 2025;53:104618. doi:10.1016/j.pdpdt.2025.104618 doi.org/10.1016/j.pdpdt.2025.104618
- [4]Su YC, Chao TC, Chang WY, et al. The Effect of Intravascular Laser Irradiation of Blood in Functional Outcomes of Ischemic Stroke Patients: A Double-Blind Randomized Control Pilot Study. Photobiomodul Photomed Laser Surg. 2026;44(9):513-520. doi:10.1177/25785478261465534 doi.org/10.1177/25785478261465534
- [5]Su YC, Shen YP, Chang CY, Pan KT, Huang SM, Chen LC. The Effect of Intravascular Laser Irradiation of Blood on Serum Biomarkers and Clinical Outcome in Knee Osteoarthritis Patients: A Double-Blind Randomized Control Trial. Int J Mol Sci. 2024;25(24):13608. doi:10.3390/ijms252413608 doi.org/10.3390/ijms252413608
- [6]de Freitas LF, Hamblin MR. Proposed Mechanisms of Photobiomodulation or Low-Level Light Therapy. IEEE J Sel Top Quantum Electron. 2016;22(3):7000417. doi:10.1109/JSTQE.2016.2561201 doi.org/10.1109/JSTQE.2016.2561201
- [7]Momenzadeh S, Abbasi M, Ebadifar A, Aryani M, Bayrami J, Nematollahi F. The intravenous laser blood irradiation in chronic pain and fibromyalgia. J Lasers Med Sci. 2015;6(1):6-9. PMCID: PMC4329142 pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/25699161/
- [8]Chang CC, Li YH, Chen HH, Sun SF. Clinical applications and molecular mechanisms for intravenous laser blood irradiation: a systematic review. Lasers Med Sci. 2025;40(1):416. doi:10.1007/s10103-025-04668-5 doi.org/10.1007/s10103-025-04668-5
- [9]Chuang YC, Cheng YY. Application of Intravenous Laser Irradiation of Blood (ILIB) in Physical Medicine: A Narrative Review. Rehabil Pract Sci. 2024;2024(1):Artikel 2. doi:10.6315/3005-3846.2230 doi.org/10.6315/3005-3846.2230
- [10]Rabady S, Hoffmann K, Aigner M, et al. Leitlinie S1 für das Management postviraler Zustände am Beispiel Post-COVID-19. Wien Klin Wochenschr. 2023;135(Suppl 4):525-598. doi:10.1007/s00508-023-02242-z doi.org/10.1007/s00508-023-02242-z
- [11]Hoffmann K, Hainzl A, Stingl M, et al. Interdisziplinäres, kollaboratives D-A-CH Konsensus-Statement zur Diagnostik und Behandlung von Myalgischer Enzephalomyelitis/Chronischem Fatigue-Syndrom. Wien Klin Wochenschr. 2024;136(Suppl 5):103-123. doi:10.1007/s00508-024-02372-y doi.org/10.1007/s00508-024-02372-y
- [12]Vasconcelos MR, Cardoso-Silva L, Barbosa ACL, Borsatto MC, Corona SAM. Influence of Intravascular Laser Irradiation of Blood (ILIB) on inflammatory cytokines and nitric oxide in vivo: a systematic review. Lasers Med Sci. 2024;39(1):85. doi:10.1007/s10103-024-04031-0 doi.org/10.1007/s10103-024-04031-0
- [13]Brassolatti P, Parizotto NA, Guirro ECO, et al. Systemic photobiomodulation: an integrative review of evidence for intravascular laser irradiation of blood and vascular photobiomodulation. Lasers Med Sci. 2025;40(1):35. doi:10.1007/s10103-024-04233-6 doi.org/10.1007/s10103-024-04233-6
- [14]Gesundheits- und Krankenpflegegesetz (GuKG), BGBl. I Nr. 108/1997, § 15, in der Fassung BGBl. I Nr. 109/2024 (gültig ab 20.07.2024) www.ris.bka.gv.at/NormDokument.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=10011026&Paragraf=15
- [15]Weber Medical GmbH. Intravenöse Lasertherapie – Blutbestrahlung mit Licht. Herstellerwebsite, Seite zuletzt geändert am 04.09.2026 webermedical.com/praxis/low-level-lasertherapie/intravenoese-lasertherapie/
- [16]Kazemikhoo N, Kyavar M, Razzaghi Z, et al. Effects of intravenous and transdermal photobiomodulation on the postoperative complications of coronary artery bypass grafting surgery: a randomized, controlled clinical trial. Lasers Med Sci. 2021;36(9):1891-1896. doi:10.1007/s10103-020-03236-3 doi.org/10.1007/s10103-020-03236-3
- [17]KazemiKhoo N, Ansari F. Blue or red: which intravascular laser light has more effects in diabetic patients? Lasers Med Sci. 2015;30(1):363-366. doi:10.1007/s10103-014-1672-7 doi.org/10.1007/s10103-014-1672-7
- [18]Dahmardehei M, Kazemikhoo N, Vaghardoost R, et al. Effects of low level laser therapy on the prognosis of split-thickness skin graft in type 3 burn of diabetic patients: a case series. Lasers Med Sci. 2016;31(3):497-502. doi:10.1007/s10103-016-1896-9 doi.org/10.1007/s10103-016-1896-9
- [19]Moskvin SV, Geynitz AV, Askhadulin EV. Efficiency of a New Combined Laser Therapy in Patients With Trophic Ulcers of Lower Extremities and Chronic Venous Insufficiency. J Lasers Med Sci. 2017;8(3):132-135. doi:10.15171/jlms.2017.24 pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC5662502/
- [20]Chen P, Vilorio NC, Dhatariya K, et al. Guidelines on interventions to enhance healing of foot ulcers in people with diabetes (IWGDF 2023 update). Diabetes Metab Res Rev. 2024;40(3):e3644. doi:10.1002/dmrr.3644 iwgdfguidelines.org/wp-content/uploads/2023/07/IWGDF-2023-07-Wound-Healing-Guideline.pdf
- [21]Therapeutic Research Center, LLC (Natural Medicines). Blood irradiation therapy. Monographie, Verbraucherfassung (lizenziert, abrufbar über vital.ly), zuletzt geprüft 24.03.2025, zuletzt aktualisiert 20.11.2020 www.vital.ly/trc/Blood-irradiation-therapy/monograph=207/
- [22]Marsh N, Webster J, Ullman AJ, et al. Peripheral intravenous catheter non-infectious complications in adults: A systematic review and meta-analysis. J Adv Nurs. 2020;76(12):3346-3362. doi:10.1111/jan.14565 doi.org/10.1111/jan.14565
- [23]Verordnung über den Schutz der Arbeitnehmer/innen vor der Einwirkung durch optische Strahlung (Verordnung optische Strahlung – VOPST), BGBl. II Nr. 221/2010, §§ 4, 5, 9 und Anhang B, Fassung vom 11.10.2026 www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=20006827
- [24]Redaktion Gesundheitsportal. Oberflächliche Venenentzündung. Öffentliches Gesundheitsportal Österreichs (gesundheit.gv.at), Stand 11.10.2024 www.gesundheit.gv.at/krankheiten/herz-kreislauf/venen/venenentzuendung.html
- [25]Redaktion Gesundheitsportal. Lungenembolie. Öffentliches Gesundheitsportal Österreichs (gesundheit.gv.at), Stand 15.10.2024 www.gesundheit.gv.at/krankheiten/herz-kreislauf/venen/lungenembolie.html
- [26]Ärztegesetz 1998 (ÄrzteG 1998), BGBl. I Nr. 169/1998, § 49 Abs. 3, in der Fassung BGBl. I Nr. 65/2026 (§ 49 gültig ab 30.07.2026) www.ris.bka.gv.at/NormDokument.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=10011138&Paragraf=49
- [27]Medizinproduktebetreiberverordnung (MPBV), BGBl. II Nr. 70/2007, § 4, in der Fassung BGBl. II Nr. 259/2026 (in Kraft seit 01.09.2026) www.ris.bka.gv.at/Dokumente/Bundesnormen/NOR40280574/NOR40280574.pdf